Auch von uns: Kein „Nein“ zur zentralen Wohnungsvermittlung sondern ein „Nein“ zu noch mehr Personal.

In der letzten Sitzung des Gemeinderats vor der Weihnachtspause haben auch wir Freien Wähler wie CDU und FDP, „nein“ gesagt zu einer neuen halben Stelle für die Verwaltung der zentralen Wohnungsvermittlung. Wir sehen hierfür nicht die Notwendigkeit, direkt neues Personal einzustellen, wenn der Bedarf und die Aufgaben noch gar nicht genau geklärt sind. Das Konzept der Verwaltung zur privaten Wohnungsvermittlung ist gut, das bekräftigten wir auch nochmals deutlich in der Sitzung. Allerdings können wir nicht verstehen, warum wegen der Nichtgenehmigung neuen Personals, dann das ganze Konzept vom Tisch gewischt wurde und der schwarze Peter nun den „Neinsagern“ im Gemeinderat zugeschoben wird. Wie die CDU sehen auch wir freie Personalkapazitäten im Kulturamt und in der Wirtschaftsförderung. Diese Personalkapazitäten könnten vorübergehend für die zusätzlichen Aufgaben der Wohnungssuche und Wohnungsvermittlung  im Bauamt zur Verfügung gestellt werden. Die neuen Stellen sehen wir eher bei der neu zu gründenden städtischen Wohnungsbaugesellschaft.


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